geflüchtet und gestrandet

Veranstaltungen

> Fortbildung „Flüchtlingsschutz“ (12.06.17)

Im Rahmen der Fortbildung sollen die Grundzüge des Flüchtlingsschutzes für die praktische Arbeit/Hilfe erklärt werden: Auf der Basis welcher gesetzlichen Grundlagen können Flüchtlinge bleiben? Welche Arten von Schutzanträgen gibt es? Wo müssen diese gestellt werden? Wie läuft das Verfahren ab? Wann greift die Dublin- III- VO und wie ist dann der Verfahrensablauf? Welche Fristen müssen beachtet werden? Mehr Infos und Anmeldung hier

> Fortbildung „Anerkennung ausländischer Abschlüsse“ (14.06.17)

Die Fortbildung richtet sich an alle, die in ihrer Beratungspraxis Menschen mit Fluchthintergrund bei der Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse unterstützen. Es sind keine Vorkenntnisse zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse erforderlich. Weitere Infos und Anmeldung hier

> Fortbildung „Anerkennung ausländischer Abschlüsse“ Schwerpunkt Flucht (19.06.17)

Die Fortbildung richtet sich an alle, die in ihrer Beratungspraxis Menschen mit Fluchthintergrund bei der Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse unterstützen. Es sind keine Vorkenntnisse zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse erforderlich. Weitere Infos und Anmeldung hier

> Fortbildung „PatientInnen im Asylverfahren“ (28.06.17)

Die Fortbildung richtet sich diesmal ausschließlich an Angehörige von Heilberufen (ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, MitarbeiterInnen der Krankenhaussozialdienste).  Alle Infos und Anmeldung hier

 

> offenes Treffen für Frauen mit und ohne Fluchthintergrund (30.06./01.07.17)

Ein offenes Treffen für Frauen mit und ohne Fluchthintergrund im Kontext des G-20-Gipfels. Das diakonische Werk Hamburg und weitere Organisationen laden zu einem Forum ein, um gemeinsam Perspektiven für geflüchtete Frauen zu entwickeln, die über die erste grundlegende Hilfe hinaus gehen. In einem open space, kann man einander begegnen und voneinander hören, kennenlernen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Mehr Infos hier

> 20.Vernetzungstreffen Flüchtlingssolidarität (05.07.17)

Beim nächsten Vernetzungstreffen für Engagierte in den Flüchtlingsunterkünften wird Jasmine Rouamba über das Thema "Rassismus in Sprache und Alltag" sprechen. Mehr Infos hier

> Fortbildung „EU _ Bürger/-innen: Freizügigkeit und Sozialleistungen“ (07.07.17)

In der Fortbildung werden Fragen des Aufenthalts und des Zugangs zu Sozialleistungen für BürgerInnen aus den EU-Staaten behandelt. Mehr Infos und Anmeldung hier

>Informationsveranstaltung „Aktuelles zum Kirchenasyl“ (19.07.17)

In dieser Veranstaltung werden die Referentinnen über das Kirchenasyl berichten. Wie kommt es zu einem Kirchenasyl? Kann jeder um Kirchenasyl bitten? Kann jede Kirche Kirchenasyl gewähren? Wie läuft die Zusammenarbeit mit den Behörden? Was muss beachtet werden? Anmeldung und weitere Infos hier

> Überblick über geplante Fortbildungen 2017

Weitere Fortbildungen für das Jahr 2017.

Eine Anmeldung ist noch nicht möglich. Die Einzelankündigungen und Anmeldungen werden ca. 6-8 Wochen vor der Veranstaltung verschickt. 

 

> Teilnahmebedingungen für Seminare der Diakonie HH

Das Diakonische Werk Hamburg  bietet im Fachbereich Migration und Existenzsicherung eine Vielzahl von Seminaren an und stehen prinzipiell allen Haupt- oder Ehrenamtlichen Mitarbeitern offen. Ausführliche Teilnahmebedingungen findet man hier

 

Konkret helfen in Hamburg:

> Spenden-Mitfahrzentrale

Man möchte was spenden, aber kann es selbst nicht transportieren - hier findet man "Mitfahrgelegenheiten" für die Spenden oder kann selbst eine Mitfahrgelegenheit anbieten: www.ich-nehm-das-mit.de

> Kleiderkammer in Hamburg

Die größte Kleiderkammer Hamburgs ist nach Bramfeld umgezogen. Unter www.zusammenschmeissen.de/ findet man nicht nur, was gerade gebraucht wird, sondern kann sich auch als Helfer (auch nur für einige Stunden) eintragen. 

> Gastfreundschaft

Einfach mal Flüchtlinge zum Abendessen nach Hause einladen, das kann man über die Plattform Welcome dinner. Die Idee dahinter: Flüchtlinge lernen Hamburger und ihr zuhause (und die Kultur) kennen. Alles Infos gibt es unter welcome-dinner.de

> Kleinanzeigen-Markt für soziale Einrichtungen

Auf der Website von HafenHilft können soziale Einrichtungen ihre Gesuche einstellen - von Computer bis personelle Unterstützung oder Haushaltsgegenstände ist alles möglich. Auf der anderen Seite können Privatpersonen oder Firmen Angebote einstellen, von Dingen die sie nicht mehr brauchen (z.B. Büromöbel). Hier geht es zur Website: www.der-hafen-hilft.de

> Mitarbeit bei Projekten

Sich engagieren und Zeit in Projekte investieren - das kann man zum Beispiel beim Stadtinsel e.V.. Weitere Gemeinden und Vereine die sich um Flüchtlinge kümmern, finden Sie hier

Freiwilligenkoordination in Hamburg:

> Freiwilligenkoordination Migration und Asyl, Kirchenkreis Hamburg-Ost

Einen recht guten Überblick über Runde-Tische, Initiativen und Vereine hat Frau Hannah Hosseini von der Ökumenischen Arbeitsstelle Migration und Asyl: Telefon 519 00 08 86, E-Mail h.hosseini@kirche-hamburg-ost.de.

> Freiwilligenkoordination BASFI

Die Sozialbehörde erteilt unter der E-Mailadresse fluechtlinge@basfi.hamburg.de Auskünfte über Möglichkeiten, sich ehrenamtlich für Flüchtlinge zu engagieren und bittet um folgende Angaben: In welchem Bezirk wollen Sie sich engagieren? / Wie viel Zeit bringen Sie mit? / Wobei möchten Sie helfen? / Welche Fähigkeiten haben Sie? / Wie können wir Sie erreichen?

> Freiwilligenkoordination fördern&wohnen

Der Betreiber von Unterkünften für Wohnungslose und Flüchtlinge, fördern&wohnen, bietet mittwochs und donnerstags Auskünfte für Freiwillige unter der Telefonnummer 428 35 33 87. Mehr Informationen unter: www.foerdernundwohnen.de/unternehmen/ehrenamt-freiwilligenengagement.html

> Freiwilligenkoordination Bezirk Eimsbüttel

Im Bezirksamt Eimsbüttel erteilt Koordinatorin Barbara Strauss Auskünfte zu Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements. Telefon 428 01 22 79, E- Mail Barbara.Strauss@eimsbuettel.hamburg.de.

> Runder Tisch Blankenese

Der Runde Tisch Blankenese existiert bereits seit 1992 und ist bis heute sehr aktiv. Mit einem vielfältigen Angebot unterstützen sie Flüchtlinge in allen Lebenslagen. Hier gehts zur Website

> Übersichtskarte Freiwillige

Auf der interkativen Karte von Hamburgasyl kann man nicht nur nach Angeboten und Beratungsstellen suchen, sondern sieht auch welche Initiative noch Hilfe von Freiwilligen brauchen. Zur Karte bitte hier entlang: http://hamburgasyl.de/karte-freiwillige.html

 

Längerfristige Hilfe:

> Studienorientierung für Geflüchtete

#UHH­hilft: Uni­ver­si­tät Ham­burg bie­tet Pro­gramm für Flücht­lin­ge. Auf der Website https://www.uni-hamburg.de/uhhhilft.html kann man sich als studierwilliger Flüchtling informieren, wie und was man an der Uni Hamburg studieren kann. Auch Informationen für Helfer, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren möchten findet man dort. 

 

 

> WGs für Flüchtlinge

Flüchtlinge in der eigenen WG aufnehmen - wie das geht kann man hier sehen: http://www.fluechtlinge-willkommen.de. Einen Artikel über ein besonderes WG-Experiment mit Flüchtlingen kann man hier finden: Das WG-Experiment im Hamburger Karoviertel

> Wohnraum für Flüchtlinge

Auf der folgenden Seite informiert die Stadt Hamburg wie man als Privatperson Wohnungen an Flüchtlinge vermieten kann und welche Flüchtlinge wohnberechtigt sind: www.hamburg.de/fluechtlinge-unterbringung

Die Wohnbrücke Hamburg hilft beim vermitteln von Wohnungen und hilft bei Problemen. 

Nützliche Tipps wie Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft zu einer eigenen Wohnung kommen findet man hier: Handout "Wohnraum für Bewohner" (2015)

> Zimmerfrei

Die Lawaetz - Stiftung betreut die Initaitive Zimmerfrei für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge. Wer sich als WG oder als Vermieter vorstellen kann jemanden aufzunehmen findet hier mehr Infos: http://www.zimmerfrei-lawaetz.de

> Patenschaften für Flüchtlinge

Der Verein human.hamburg vernetzt Menschen. Man kann eine Patenschaft für einen Flüchtling übernehmen, um diesen in der Freizeit oder bei Behördengängen zu unterstützen und ihn bei der Integration helfen. Alle Infos gibt es auf der Website von human.hamburg

> Tandempartnerschaft

 "Start with a Friend" will Hamburger und Flüchtinge zusammenbringen. So können Flüchtlinge in der ersten Zeit unterstützt werden bei den ganz normalen "Alltagsangelegenheiten" und sich schneller zurecht finden. Alle Infos finden Sie auf http://www.start-with-a-friend.de 

> HO:PE Ausbildung zum Multiplikator

HO:PE ist ein Orientierungsprogramm für neu angekommene Flüchtlinge in Hamburg. Jetzt bietet es auch Freiwilligen in der Flüchtlingshilfe (mit und ohne eigener Flucht- und Migrationserfahrung) eine Qualifizierung zur Multiplikatorin und zum Multiplikator des Projektes. Die Schulung findet an vier Tagen (mittwochs) à drei Stunden statt und umfasst Module zu Themen wie Umgang mit Fluchterfahrung, Asylrecht und Möglichkeiten der Teilhabe.
Bei Interesse: Stefanie Bauerschaper: bauerschaper@fz-hh.de. Der Interessentenbogen kann hier runtergeladen werden. 

> Vormundschaften für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge

Unbegleitete minderjäjrige Flüchtlinge brauchen einen Vormund. Der Kinderschutzbund bietet die Möglichkeit sich zum Vormund schulen zu lassen. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Auch der Verein "Bleibe e.V." von Elisabeth Caspersen kümmert sich um junge unbegleitete Flüchtlinge. Infoabend finden am  02.06.16, 15.09.16 und 10.11.16 statt. Mehr zu dieser Arbeit findet man hier: www.bleibe-ev.de

Auch der Diakonieverein Hamburg vermittelt und schult Vormünder für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge. Mehr dazu hier: http://www.diakonieverein-hh.de/

> (Pflege-)Familien für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge

PFIFF sucht Menschen, die Kindern und Jugendlichen aus Kriegs- und Kristengebieten ein neues Zuhause geben. 

Alle Infos wie man zur Pflegefamilie werden kann gibt es hier

 

Auch das "Rauhe Haus" sucht Gastfamilien, in denen minderjährige unbegleitete Flüchtlinge wohnen können. Informationen dazu hier.  

> Psychologische Betreuung von Menschen mit Fluchterfahrungen

Die Diakonie Hamburg bietet für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen, die unter seelischen Problemen leiden oder traumatisiert sind, Beratungen an. Das Team besteht aus einer Psychologin, PsychotherapeutInnen sowie einer medizinischen Fachangestellten. Mehr Infos hier

 

Für Kinder und Jugendliche bietet das UKE in Kooperation mit der Stiftung "Children for tomorrow" die Flüchtlilngsambulanz an. Mehr Infos hier

> Ausbildungs - und Arbeitsplätze für Flüchtlinge

Chancen am FLUCHTort Hamburg

wird seit 2014 durch den Europäischen Sozialfonds und die Freie und Hansestadt Hamburg gefördert. Es ist ein Projektverbund aus mehreren Trägern, die sich mit dem Ziel zusammengeschlossen haben, die Chancen von jugendlichen und erwachsenen Flüchtlingen auf eine berufliche Integration in den Arbeitsmarkt zu verbessern.

Dies geschieht durch ein breites Angebot an Beratung, Coaching, berufsbezogener Vermittlung in Weiterbildung, Ausbildung und Arbeit. Außerdem haben sie eine Broschüre herausgegeben, die die Basisinformationen zu den rechtlichen Grundlagen für Betriebe und unterstützende Personen zusammenfasst. Die Broschüre findet man hier - mehr Infos zu FLUCHTort hier

 

workeer ist die erste Ausbildungs- und Arbeitsplatzbörse, die sich speziell an Flüchtlinge wendet. Mit der Website wurde eine Plattform geschaffen, über die diese besondere Gruppe von Arbeitssuchenden auf sie positiv gestimmte Arbeitgeber trifft. Hier gehts zur Website: www.workeer.de 

MigrantHire hat die Vision Arbeitgeber mit ausgebildeten Flüchtlingen zu vernetzen. Hier geht es zur Website https://migranthire.com/

Human@work ist ein Hambuger Projekt, dass Flüchtlinge bezüglich Arbeitsplatz, Praktikumsplatz oder Ausbildung berät. Zur Internetseite geht es hier entlang: human@work

Unter www.jobbörse.de/refugees/ kann man direkt Jobangebote speziell für Flüchtlinge einstellen oder als Flüchtling Arbeit finden. 

Der Informationsverbund Asyl und Migration hat eine neue Auflage der Broschüre: "Recht auf Bildung für FLüchtlinge" veröffentlicht. Zu bekommen hier

Mit dem Inkrafttreten des Integrationsgesetzes am 6. August 2016 wird Personen mit Duldungsstatus die Möglichkeit eröffnet, eine berufliche Ausbildung anzutreten und nach Abschluss der Ausbildung zwei Jahre lang im ausbildenden Betrieb zu arbeiten (sogenannte 3+2-Regelung). Hamburg hat hierfür das Projekt "Deine Wahl - deine Chance" geschaffen. Mehr Infos gibt es hier

> Familien-Nachzug

Das Deutsche Rote Kreuz hilft kann dabei helfen Familienanghöroge weltweit wieder zu finden. Mehr Infos hier

Die Hamburger Initiative "Herberge für Menschen" unterstützen Flüchtlinge die ihre Familie nachholen wollen. 

> Beratung zu Weiterwanderung oder frw. Rückkehr

Es gibt immer wieder Flüchtlinge, die sich damit auseinandersetzen Deutschland wieder zu verlassen. Das "Raphaelswerk" der Caritas kann hierzu informieren und unabhängig beraten. Mehr Infos unter https://www.raphaelswerk.de

Materialien:

> Glaubenskurs für Flüchtlinge

Ein interkultureller Glaubenskurs, dessen Materialien sich gut für Flüchtlinge eignet, die sich für den christlichen Glauben interessieren. Mehr zu dem Konzept, Stundenentwürfe und Materialien findet man hier: http://www.interkulturellerglaubenskurs.de/

 

> Kirchenasyl

Die "Vereinigung Evangelischer Freikirchen" hat einen Wegweiser zum Thema "Kirchenasyl" für Freikirchen herausgegeben. Das Anschreiben dazu finden Sie hier, den Wegweiser können Sie hier runterladen. 

Weitere allgemeine Informationen zum Thema Kirchenasyl finden Sie unter www.kirchenasyl.de

> Ratgeber Asylrecht

Der Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. hat einen umfangreichen Ratgeber zum Thema Asyl- und Migrationsrecht veröffentlicht. Zu finden ist er unter: http://www.anwalt.org/asylrecht-migrationsrecht.

Der Paritätische Gesamtverband hat eine aktualisierte Arbeitshilfe zu den „Grundlagen des Asylverfahrens" herausgegeben. Zu finden hier

> Willkommensbroschüre für unbegleitete Jugendliche

Mit welchen Behörden, Ämtern und Organisationen habe ich es zu tun? Was passiert alles in der ersten Zeit? Wer kümmert sich um mich? Und vor allem: Welche Rechte gibt es? Dies und vieles mehr erfahren junge Geflüchtete in einer Broschüre, die vom Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge herausgegeben wurde. Die Broschüre kann man hier herunterladen. 

> Ratgeber für Flüchtlingshelfer

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat einen Ratgeber für Flüchtlingshelfer zu dem Thema:"Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen?" herausgegeben. Das Heft kann man hier runterladen. Mehr Infos und weitere Materialien gibt es auch hier.   

Hamburg asyl und weitere haben die Broschüre "Flüchtlinge in Hamburg - Tipps und Informationen für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer" herausgegeben. Man findet sie hier.  

> Chrismon Spezialausgaben

Inzwischen gibt es zwei Spezialausgaben des Magazins "chrismon": 

In der Ausgabe "Willkommen" erzählen ehrenamtliche, warum sie sich für Flüchtlinge engagieren. Ein Iraner berichtet, wie er in der neuen Heimat den christlichen Glauben entdeckte.

In der Ausgabe "Angekommen" haben geflüchtete JournalistInnen aus Syrien, Afghanistan, dem Iran und Ägypten die Artikel recherchiert und geschrieben. Alle drehen sich um das Thema „Wie kann ich hier heimisch werden?“ Es geht um betrügerische WohnungsmaklerInnen, einen Begegnungschor und Paralympics.  

Beide Hefte sind zweisprachig in Arabisch/Deutsch und Farsi/Deutsch und kann kostenlos bestellt werden per Mail (mit Angabe der gewünschten Sprache): fluechtlingsheft@chrismon.de oder per Tel. (069) 5 80 98-102

Parallel zur gedruckten Ausgabe gibt es ein für Smartphones optimiertes, digitales Angebot: http://www.chrismon-guter-start.de

 

> Handreichung für schwierige Gespräche zum Thema Flucht und Asyl

Die Diakonie von Berlin - Brandenburg - schlesische Oberlausitz hat ein kleines Heft herausgegeben, mit praktischen Tipps für den Umgagng mit herausfordernden Problemen. Das Heft findet man hier

> Welcome in Deutschland

Eine Website von Campus für Christus in vier Sprachen mit Inforamtionen über Themen wie: Alltag in Deutschland, wie kann man langfristig in Deutschland arbeiten, was glauben die Deutschen. www.welcome-deutschland.de 

> Kostenlose Medien zur Weitergabe an Flüchtlingen

Der Bundesverlag hat im Auftrag der Stiftung Christliche Medien ein Magazin entwickelt, in dem viele Informationen über Deutschland und die deutsche Kultur enthalten sind. Des Weiteren gibt es auch eine "Willkommens-App" und und das Neue Testament auf Arabisch. Bestellen kann man hier: http://bundes-verlag.net/aktion/welcome

> christliche Bücher in verschiedenen Sprachen

Im Onlineshop des Evangelische AusländerDienst e.V. findet man christliche Literatur in mehr als 100 Sprachen. Das gesamte Angebot findet man hier: http://medienangebot.ead-direkt.de

> praktische Tipps von der Verbraucherzentrale

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Seite mit vielen wertvollen Informationen über die Rechte der Flüchtlinge im Alltag zusammengestellt: 

  • Gesundheit
  • Telefon und Internet
  • Rundfunkbeitrag
  • Geld und Konto 
  • Versicherungsschutz
  • Immobilienkredit
  • Lebensmittel und Ernährung
  • HVV Hinweise

Hier geht es direkt zur Seite der Verbraucherzentrale Hamburg.

> Angebote / Websites für Flüchtlinge

ProAsyl hat auf dieser Internetseite viele praktische Links über Angebote für Flüchtlinge zusammengefasst. Dabei geht es von generellen Informationen über Gesundheitsversorge und ehrenamlichen Flüchtlingsinitiativen. 

Seit 01.02.17 gibt es die Webiste https://handbookgermany.de/ auf der Flüchtlinge in verschiedenen Sprachen Informationen über Deutschland und verschiedene Städte abrufen können, aber auch Angebote und Adressen finden. 

> Praxishefte für den Umgang mit Migranten

Praxisheft für Christen - produziert vom Arbeitskreis Migration und Integration der Deutschen Evangelischen Allianz und it dem Orientdienst. Zum Runterladen hier klicken. 

Viele Tipps im Umgang mit Migranten, Gebetsanliegen und weiterführende Adressen hat der Arbeitskreis für Migration und Integration (AMIN) zusammen mit der Arbeitsgruppe Interkulturell (AGIK) SChweiz und Österreich herausgegeben. 

Das Heft findet man hier

> Jesusfilm für Flüchtling

In Kooperation mit Campus für Christus wurde speziell für Flüchtlinge in Deutschland eine JesusFilm DVD produziert, die den Film in den folgenden Sprachen enthält: Algerisch, Tschadisch, Ägyptisch, Mauretanien, Irakisch, Libanesisch, Kurdisch, Kurmandschi, Farsi (Persisch), Türkisch, Palästinensisch, Sudanesisch, Marokkanisch, Tunesisch, Deutsch, Englisch und  Französisch. Die DVD kann kostenlos bestellt werden, berechnet werden nur die Versandkosten. Mehr Informationen finden SIe hier.  

> Tag des Flüchtlings - Materialen

Für den "Tag des Flüchtlings" am 02.10.15 hat PRO ASYL ein Heft mit vielen Zahlen, Fakten, Geschichten von und über Flüchtlingen und Mitarbeiter, sowie Informationen zu Projekten. Hier kann man es runterladen. 

Für den Weltflüchtlingstag am 20.06.16 gibt es hier viele Materialien - allerdings auf englisch. 

> Basiskonto

Seit dem 18.06.16 gibt es das Basiskonto. Nun haben auch Personen ohne festen Wohnsitz sowie Asylsuchende und Geduldete einen Rechtsanspruch auf ein Konto. Alle Infos in der Checkliste der Diakonie Hamburg– auch auf Englisch und Arabisch - finden Sie hier

Der Flyer der Stadt Hamburg zum Basis-Konto ist auf deutsch, englisch, arabisch, farsi, plonisch, russisch und türkisch hier erhältlich. 

> Deutsch lernen

Wer selbst Deutschkurse oder Nachhilfe anbieten möchte, findet auf den folgenden Seiten viele Informationen, Arbeitsblätter und Hinweise dazu: 

Sprachlernangebot des Goethe-Instituts : https://www.goethe.de/de/spr/flu.html

Die „Stadt der Wörter“ auf Arabisch: Ab sofort können Deutschlernerinnen und Deutschlerner die Sprachlern-App in arabischer Sprachfassung herunterladen. Sie hilft vor allem beim Meistern von Alltagssituationen auf Deutsch – mit Bildern, Audios und Beispielsätzen. https://www.goethe.de/de/spr/ueb/led.html

> Anhörung

Die Anhörung ist das wichtigste Ereignis für einen Asylsuchenden. Dort werden die Gründe für das Asyl dargelegt und das BAMF entscheidet, ob Asyl gewährt wird oder nicht. Es ist auf jeden Fall ratsam sich bezüglich der Anhörung (auch Interview genannt) beraten zu lassen. Weitere Informationen zum Verfahren und der Situation finden Sie hier: 

> englische Materialien

Die Europäische Evangelische Allianz hat eine Website mit vielen hilfreichen Materialen - auf englisch - für folgende Themen: 

  • Inspiration & Understanding
  • Prayer
  • Theology & Bible Study
  • Advocacy
  • Getting Started
  • Good Practice
  • Helping children
  • Engaging with Muslims
  • Websites with multiple resources

 

Hier geht es zur Website der EEA: www.europeanea.org

 

Hilfe für Helfer

> Stiftungen

Die Bürgerstiftung hat einen Fond "Flüchtlinge und Ehrenamt" eingerichtet. Mehr dazu hier: www.buergerstiftung-hamburg.de/fonds_fluechtlinge_ehrenamt/ 

Auch beim Hamburger Spendenparlament kann man Gelder beantragen: www.spendenparlament.de

Die UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt finanziell Projekte in der Flüchtlingshilfe wie psychosoziale Beratung, Vormundschaftsprojekte und überregionale Informations- und Netzwerkarbeit. Die Antragsfristen für die Förderrunden 2016 sind jeweils um 17 Uhr am Freitag, 2. September und am Freitag, 11. November. Wie es geht, steht auf der UNO-Flüchtlingsseite

> Regionale Spendenplattform "Gut für Hamburg"

Auf "Gut für Hamburg" finden gemeinnützige Organisationen und engagierte Privatpersonen eine regionale Plattform, um ihre sozialen Projekte und den konkreten Unterstützungsbedarf vorzustellen. Ein Projekt von betterplace.org und der Haspa. Mehr Infos hier http://www.gut-fuer-hamburg.de

> Beratung

Das Diakoniewerk bietet eine Beratungsstelle für Flüchtlinge an: Fluchtpunkt

Auch im Int. Diakoniecafé Why not? kann man Hilfe finden: Why not? 

 

30 Kulturtipps